Sie haben die Überschrift gelesen, die sich in vier Worten artikuliert? So sehe ich im Moment (14.04.2026) die Weltlage sowohl in geopolitischer, politischer, weltwirtschaftlicher, wirtschaftlicher, post-kultureller, post-demokratischer und auch neo-philosophischer Sichtweisen. Ich folge in der Formulierung den mittlerweile Deutschland-weiten und gerne gepflegten Gewohnheiten der „Neo“-Umdeutungen, der „Un“-Verneinungen und der „Post“-Deklarierungen. Diese in meiner Ansicht nur „Unworte“ zu nennenden Sprachverwirrungen, die ja so in Mode zu sein scheinen, sind meiner Ansicht nach nur dazu da, die seltsamen und logisch unsinnigen bzw. falschen Schlussfolgerungen, die wir aus Krisen und bisher ungewohnten Entwicklungen in der Welt und innerhalb der Nationen beobachten können, zu verschleiern.
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